Polski Owczarek Podhalanski – Podhalaner

FCI Gruppe 1

Hütehunde und Treibhunde(ausgenommen Schweitzer Sennenhunde)

FCI nummer 252 – Sectie 1

Kurze Rassestandard

Herkunft
Dieser prächtige Berghund stammt aus der Gegend des hohen Tatra Gebirges, einem Gebiet welches sich von Polen bis in die Slowakei erstreckt. Noch heute werden sie dort als Bewacher der Schafsherden gehalten. Immer öfter werden diese Hunde auch als Beschützer von Haus und Hof gehalten. Aufgrund der weissen Farbe konnten Hirten und Herdentiere den Hund in der Dunkelheit  gut von Angreifern wie dem Wolf unterscheiden.

Algemeines Erscheinungsbild
Ein großer, kräftiger Hund mit stärkem Körperbau, vom Format rechteckig, Rüden etwas kürzer als Hündinnen, seine Erscheinung lässt auf Kraft und Beweglichkeit schließen,  ausdrucksvolle Augen

Widerristhöhe
Rüden 65 – 70 cm; Hündinnen 60 – 65 cm

Gewicht
45 – 69 kg

Haarkleid
An Hals und Rumpf ist das Haar lang, dicht, gerade oder leicht gewellt, zum Anfassen hart. Er hat reichlich Unterwolle und an der Rute bildet er eine Fahne.  Der Podhalaner ist einheitlich weiß, cremefarbene Flecken sind unerwünscht.

Gebrauch
Hirtenhund, Wachhund.

Gesundheit
Keine rassebedingten Probleme bekannt, gelegentlich kommt Hüftgelenksdysplasie vor.

Character
ruhig, beherrscht, gelehrig, intelligent, selbstständig, mutig, Fremden gegenüber sehr zurückhaltend, der Familie sehr zugeneigt und treu, sehr wachsam. Aufgrund seiner selbstständigen Wesensart muss der Podhalaner konsequent erzogen werden; dann ist er sehr treu und beschützt die Menschen, Kinder und Tiere für die er sich zuständig fühlt.

Besonderheiten
regelmäßig kämmen und bürsten

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